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Die Koordinationszahl — ein „anorganisches Chamäleon”

Angewandte Chemie · 1970 · Vol. 82(1) · pp. 7–16
R. Hoppe

Abstract

Abstract Diesem Beitrag liegt die Absicht zugrunde, den „schillernden”︁, mehrdeutigen Charakter des Begriffes „Koordinationszahl”︁ (KZ) und seine heutige Abgrenzung in der Strukturchemie insbesondere typischer Festkörper (Teilchenkollektive mit Nah‐und Fernordnung) offenzulegen. Zugleich wird versucht, die Kristallstruktur von Feststoffen (auch im Hinblick auf die Fernordnung) möglichst einfach, nämlich durch Bestimmung „effektiver”︁ Koordinationszahlen (EKZ) mit der geometrischen „Polyedermethode”︁ oder aus MAPLE (Madelung Part of Lattice Energy)‐Werten, zu beschreiben.

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Über Madelungfaktoren
Angewandte Chemie · 1966 · 743 citations
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